Voll im Stress

Egal um welche gewünschte Veränderung es geht: geraten wir in Stress, bleiben wir meist da stehen wo wir sind und die neuen Vorsätze fallen über Bord.

Ob es Kinder sind, durch die wir zu wenig Zeit dafür haben, Geplantes umzusetzen. Oder wenn man aufhören will zu rauchen und dann in einer stressigen Situation sich doch wieder eine Zigarette anzündet. Wenn man sich gesund ernähren will, aber der Stress bei der Arbeit im Weg steht.

Stress ist der Grund, warum wir nicht verändern können.

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Das gibt Stress: Die Flucht und Kampf Reaktion auf der Jagd sind natürlich. Aber wo kommt denn unser gestresstes Verhalten im Alltag her?

Was Stress im Körper auslöst
– und was er denn genau bedeutet

In Stress-Situationen will uns unser Gehirn wie in Urzeiten körperlich auf Kampf und Flucht vorbereiten: es schüttet Cortisol und Adrenalin aus, um zusätzlich Energie zu generieren.

Nur dank der Cortisol Ausschüttung konnte der Ur-Mensch, wenn er angegriffen wurde oder von Hunger geplagt war, das Überleben sichern: Denn Cortisol lässt Dich schneller vom Wildtier davon rennen. Cortisol gibt Dir Energie, auch mit fehlender Nahrung und Hunger die notwendige Beute zu suchen und zu erlegen.

Cortisol ermöglicht dem Menschen die körpereigenen Energien zu nutzen und für die Stresssituation «unnötige» physische Abläufe (Verdauung, Temperaturregulierung, Zellenerneuerung,…) im Hintergrund verschwinden zu lassen – damit er im Moment reibungslos funktionieren und fokussiert das vorhandene Problem lösen kann.

Stress im Trend

Der grösste körperliche Stress, den wir in der heutigen Zeit noch durchleben, ist das Erwachsen-Werden. Wenn sich der Körper verändert, die Lebensumstände sich verändern und wir erst lernen müssen, mit der neuen Erwachsenen Situation umzugehen.

Der grösste, körperliche Stress haben die meisten, die das jetzt lesen, wohl hinter sich.

Und trotzdem klagen viele über den Stress, den sie täglich erleben. Obwohl sie genügend Nahrung und ein Dach über dem Kopf haben.

Bevor Du weiterliest: erinnere Dich an eine konkrete, stressige Situation in Deinem Leben. Wodurch wurde sie ausgelöst? Wer hat sie erschaffen?

Ver – ANTWORT – ung

Zu oft verwechseln wir den so verteufelten Stress mit Verantwortung. Verantwortung, der wir uns nicht gewachsen fühlen. Die uns überfordert. Die uns nicht die Möglichkeit gibt, das zu tun, was wir eigentlich tun wollen.

Falls es in Deinem Umfeld einen Todesfall gab, ein Verbrechen, Betrug, wenn Sie verlassen oder reingelegt wurden: das alles erzeugt auch Stress. Und wenn das der Fall ist, fühle Dich von mir bitte nicht angegriffen: dafür trägst Du keine Schuld! Und das ist auch nicht, vorauf ich hier hinaus will.

Jeder kann ein Opfer werden. Und jeder befindet sich dann in einer Stresssituation. Das ist natürlich. Und diese Situationen werden auch behandelt. Der Stress lässt nach. Mit der Zeit, mit Therapie, mit Reden, mit einem Neustart. Wenn man es denn will.

Zu Deiner Situation: Falls Du auf die Frage, «Wer hat die Situation erschaffen?» mit Deinem Chef, Deiner Familie, Deinem Arbeitsweg, oder den Anforderungen anderer an Dich geantwortet hast: Hast DU selbst wirklich keine Möglichkeit, an Deiner Situation etwas zu ändern?

Du entscheidest, wo Du arbeiten und Leisten willst.

Du entscheidest, für und mit wem Du Deine Zeit verbringst.

Du entscheidest, wie Du mit Stress umgehen willst. Dabei kannst Du ihn weiter nähren. Zum Beispiel in dem Du immer wieder an erlebten Stress zurückdenkst (Dein Gehirn erkennt nicht, ob ein Gedanken echt oder Vorstellung sind – er reagiert in beiden Situationen gleich). Oder indem Du Dich mit psychoaktiven Mitteln (Zigaretten, Energydrinks oder Drogen) beruhigen oder weiter aufputschen willst (weil diese Substanzen alles Fremd- oder gar Giftstoffe sind, gegen die Dein Körper nun ankämpfen muss, lösen sie nur neuen, körpereigenen Stress aus).

Aber Du kannst Dich auch entscheiden, zielorientiert einen Weg aus dem Stress zu suchen – in Richtung Verantwortung und Lebensgestaltung, in der Du Dich wohl und gewappnet fühlst.

«Glaube nicht, dass Du Dein Gehirn austricksen kannst. Das funktioniert nicht. Mit Sicherheit nicht.» – Inke Jochims

Du kannst Dein Hirn nicht ändern. Aber Du kannst es verstehen und mit ihm zusammenarbeiten. Seine Urinstinkte durch Knowhow zu Deinem Nutzen machen.
Motivation und Energie dahinbringen, wo Du sie willst. Und gelassen bleiben, wo Du früher nervös wurdest. Spüren und erleben, wo Du früher gehirnt hast. Frei und fokussiert.

„Ich weiss, ich will … es tut!“

Ich habe lange und viel mit Stresssituationen gekämpft. Mit mir selbst und meiner «Verdammt-ich-bin-halt-so» Einstellung am allermeisten.

Bis mich jemand packte und zu einem Mental Training Seminar mitnahm.

Ich sage nicht viel dazu. Nur eines: Am Ende habe ich den Trainer mit grossen Augen gefragt: «Aber warum lernt man das nicht in der Schule?»

Ich war vor 5 Jahren beim Mental Fit Training «Ich weiss, ich will .. es tut!» und zähle es immer noch zu den wichtigsten Erfahrungen, die ich machen konnte. Es ist schön zu wissen, nicht zu müssen – und alles zu dürfen.

Für jeden, der sich nicht von Stress leiten lassen möchte, empfehle ich hier deshalb dieses Seminar.

Ich würde es in meinem Umfeld selbst so vielen schenken. Leider liegt das bei mir aber finanziell noch nicht ganz drin 😉 Gerne möchte ich hier aber allen Interessierten sagen: DAS Seminar ist dieses Jahr zum 20 Jahre-Jubiläumspreis buchbar (mit 100% Geld zurück Garantie).

Aufgrund dieses Artikels habe ich mich auch gerade noch informiert: für die 2 Termine im 2018 sind noch 5 Plätze frei.

Wer Interesse hat darf sich hier informieren: www.mentalfit.ch

Oder direkt bei mir zum Vitamin B Preis anmelden. (lynn.win@bluewin.ch)

 

 

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